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Wissenswertes über Viagra.

By: admin
Published: December 5th, 2008

Viagra hält Blumen länger frisch

Wissenschaftler, sogenannte Biophysiologen der israelischen Bar-Ilan-Universitat erkannten in einem Vesuch, das nict nur die Standhaftigkeit des mänlichen Glieds durch Viagra verlängert wird, sondern das Viagra auch den Pflanzen gut tut.

Die Biologen veröffentlichen Ende des letzten Jahrtausend einen Bericht in der unter Biologen sehr anerkannten  Zeitschrift Plant. In er Wissenschaftlichen Ausarbeitung geht es um das Phänomen dass ein halbes Milligramm der Viagra-Substanz Sildenafil auf einen Liter Wasser genügt, um Schnittblumen eine Woche länger frisch zu halten.

Das selbe konnte auch bei Gemüse und Obst beobachtet werden, deren Haltbarkeit und Knackigkeit nach der Behandlung mit nur geringsten Mengen Sildenafil weit über das Normal hinausgingen.

In den Versuchen wurde nur ein winziger Bruchteil der Menge verwendet, die in einer Viagra Tablette enthalten ist. Mit einer einzigen 100mg Viagra Pille könnte man ein Mittelgroßes Gewächshaus mit Supertomaten züchten behauptet der Pflanzenforscher Yaacov Leshem.

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Viagra

By: admin
Published: November 30th, 2008

Viagra

Als Viagra (Wirkstoff: Sildenafil) im Jahre 1998 erstmals auf den Markt kam, sorgte dies für eine wahre Revolution im Bereich der Potenzmittel - erstmals gab es ein Medikament, welches (klinisch nachweisbar) gegen die sog. erektile Dysfunktion (Impotenz) helfen konnte. Das Medikament zählt zu den sog. PDE-5-Hemmern und gilt in Sachen Potenzmittel immer noch als das Mittel schlechthin. Das Präparat wurde ursprünglich von dem amerikanischen Pharmariesen Pfizer entdeckt und entwickelt und sollte eigentlich ein Herzmittel sein. Als überraschender “Nebeneffekt” stellte sich heraus, dass Männer welche das Mittel eingenommen hatten über ungewöhnliche kräftige und lang anhaltende Erektionen berichteten - eine neue Generation von Potenzmitteln war geboren! Offiziell wird Viagra gegen die sog. “nicht-organische” Impotenz angewendet.

Wirkungsweise:

Wie alle PDE-5-Hemmer wirkt Viagra, indem die Blutgefäße im Penis erweitert werden. Dies wiederum ermöglicht einen vermehrten Blutfluss zum Penisschwellkörper, wodurch selbst impotente Männer wieder zu einer kraftvollen Erektion gelangen können. Nach Einnahme von Viagra tritt die Wirkung nach 30-60 Minuten ein, die Standarddosis beträgt 50mg - je nach Person reichen aber auch niedrigere Dosierungen (z.B. 25mg) um den gewünschten Effekt zu erreichen - bei manchen Menschen sind aber auch höhere Dosierungen notwendig (bis zu 100mg). Die Wirkung kann bis zu 5 Stunden anhalten, in Einzelfällen auch länger.

Zu schmerzhaften und Stunden andauernden Dauererektionen kommt es nur in ganz seltenen Ausnahmefällen.

Um die individuell wirksame Dosierung herauszufinden, sollte man zuerst mit einer eher niedrigen Dosis beginnen (in der Regel startet man mit 50mg). Sollte der gewünschte Effekt anfangs ausbleiben, so kann die Dosis immer noch gesteigert werden (eine 100mg-Dosis sollte aber pro Tag nicht überschritten werden). Oftmals stellt sich der gewünschte Erfolg auch erst nach mehrfacher Anwendung ein, da die Durchblutung des Penis im Laufe der Zeit immer weiter verbessert wird.

Viagra kann allerdings nur wirken, wenn auch ein entsprechender sexueller Stimulus vorliegt. Sollte dieser vorhanden sein, können die meisten an erektiler Dysfunktion leidenden Männer nach Einnahme von Viagra zumindest für die Dauer des Geschlechtsverkehrs ihre Erektion aufrecht erhalten. Wichtig: Viagra ist kein Aphrodisiakum, d.h., es hat keinerlei Wirkung auf das Lustempfinden.

Im Rahmen von großen Überblicksstudien gaben 75 Prozent der Patienten an, dass sich ihre Erektionsfähigkeit im Laufe der Behandlung deutlich verbessert habe - ganze 85 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie nach Einnahme von Viagra zumindest einen geglückten Geschlechtsakt vollziehen konnten. Dies bedeutet, dass rund 80 Prozent aller impotenten Männer durch Viagra geholfen werden kann.

Doch nach der anfänglichen Euphorie kam auch Kritik an dem neuartigen Medikament auf. Es hieß, das mehr als 100 Männer nach der Einnahme von Viagra am Herztod verstorben seien. Nach der anfänglichen Aufregung zeigte sich allerdings schnell, dass die Bedenken wahrscheinlich übertrieben waren. Es ist keineswegs sicher, ob die Verstorbenen wirklich wegen der Einnahme von Viagra oder doch eher aufgrund der nachfolgenden anstrengenden sexuellen Aktivitäten verstarben. Tatsächlich konnten genauere Analysen der Vorfälle eine mögliche Gefahr für das Herz nicht bestätigen. In weiterführenden Studien zeigte sich beispielsweise, dass bei Probanden, die nur ein wirkstofffreies Placebo erhielten, Herzinfarkte genauso häufig auftraten - und das, obwohl die Teilnehmer, die “echtes” Viagra erhielten, vier mal so oft Sex hatten.

Da inzwischen rund 20 Millionen Menschen mit Viagra geholfen werden konnte, sind die anfänglichen Bedenken heute weitestgehend gewichen. Als Potenzmittel gilt Viagra heute als das Mittel erster Wahl.

Viagra ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz rezeptpflichtig und muss also von einem Arzt verschrieben werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Viagra seit dem 1. Januar 2004 in der Regel leider nicht mehr. Hier besteht allerdings immer noch Diskussionsbedarf und in Einzelfällen scheint es doch Ausnahmen zu geben (z.B. für Diabetiker).

Hat Viagra irgendwelche Nebenwirkungen?

Bei der Einnahme von Viagra können leichte Nebenwirkungen auftreten; wie jedes andere Medikament ist auch Cialis nicht für jeden geeignet und sollte nicht ohne Vorsicht eingenommen werden. Patienten, die Cialis einnehmen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Reaktionen von Person zu Person variieren und das Nebenwirkungen nicht vorhergesehen werden können.
Leichte Nebenwirkungen können sein:

* Kopfschmerzen.
* Verlust des Gehörs.
* Unscharfes oder verfärbtes Sehvermögen und/oder Lichtempfindlichkeit.
* Saures Aufstoßen/Sodbrennen
* Erröten.
* Stau in der Nase.

Sie sollten Viagra nicht einnehmen, wenn:

* Sie Nitrat-basierende Medikamente einnehmen (z. B. Nitroglycerin, Isosorbid).
* Sie Aufputschmittel einnehmen, die Amyl- or Butylnitrat, wie z. B. “Poppers”, enthalten.
* Sie an einer akuten Herzkrankheit leiden oder in den vergangenen 6 Monaten einen Herzanfall erlitten haben.

Sie sollten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren, wenn:

* Sie an einer Verletzung des Penis oder einer Missbildung leiden (z. B. Abknickungen, Fibrosen und Priapismus, einer Erektion, die länger als 4 Stunden dauert).
* Sie an einer Blutzellenerkrankung leiden (z. B. Sichelzelle, Anämie, Leukämie).
* Sie Alpha-Blocker (Blutdruck)-Medikamente einnehmen.
* Sie Medikamente gegen Impotenz oder HIV-Hemmstoffe einnehmen.
* Sie an Augenkrankheiten leiden oder einen schweren Verlust Ihres Augenlichtes erlitten haben.
* Sie an Nieren- oder Lebererkrankungen leiden.
* Sie an zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck leiden.

Allergische Reaktionen auf Viagra sind sehr selten, sollten Sie jedoch eine Reaktion bemerken (Hautausschlag, Jucken, abnormale Schwellung, Dauererektion) oder feststellen, dass sich Ihre Reaktion auf Cialis verändert, stoppen Sie umgehend die Einnahme und konsultieren Sie Ihren Arzt.

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