Posts Tagged ‘impotenz’

Viagra nur bei erektiler Dysfunktion?

By: admin
Published: December 7th, 2008

Kann ich Viagra, Cialis und Co nur nehmen, wenn ich an erektiler Dysfunktion oder Impotenz leide?

Nein! Fast 50% der Männer die Potenzpillen einnehmen sind ganz gesund und erfreuen sich einer gesunden Libido und nehmen Potenzpillen nur ein um eine noch härtere und längere Erektion zu erlangen und noch mehr Spass und Ausdauer beim Liebesspiel zu haben. Auch Frauen nehmen heutzutage gern mal eine Viagra und erleben damit ungeahnte Lust und fantastische Höhepunkte, da die Geschlechtsorgane durch Viagra besser durchblutet werden, reagieren die Sinnesnerven viel sensiebler, der Datentransfer zum Gehirn wird beschleunigt und die fähigkeit einen Orgasmus zu erleben wird um ein vielfaches gesteigert. Der Spass im Bett nimmt in einer Beziehung erfahrungsgemäß nach einiger Zeit ab. Dies kann unterschiedliche Gründe haben, die in den seltesten Fällen an einer Erkrankung liegen. Holen Sie sich den Spass zurück und erleben Sie wieder den Sex, den Sie in jungen Jahren hatten.

Bei den meisten Frauen lässt die sexuelle Eregbarkeit in den Jahren vor der Menopause ab und die Männer verstehen die Welt nicht mehr. Die meisten Männer schieben die Schuld in so einem Fall auf sich undreden sich Versagensängste ein. Hat sich dieser Gedanke erst einmal im Kopf festgesetzt ist das meist der Anfang vom Ende einer Beziehung. Er denkt, ich kann es Ihr nicht mehr besorgen. Sie denkt, wenn ich nicht komme, dann spiele ich ihm eben etwas vor. Das ist der falsche Ansatz. Die wenigsten Paare reden miteinander über diese Sytuation und die Sache geht ihren Lauf. Meist wird in der ansonst gut laufenden Partnerschaft dann einfach auf Sex verzichtet. Das muss nicht sein. Bestellen Sie sich ein paar Potenzmittel und bestellen Sie für Ihre Frau gleich ein paar Womenra mit dazu und Sie werden sehen, das Problem ist aus der Welt geschafft. Sie werden sich jetzt nur ärgern, es nicht viel, viel früher ausprobiert zu haben. Viele unser Kunden schreiben uns nach einer Bestellung ein paar Zeilen und wir stellen fest, das genanntes Problem immer häufiger auftritt und durch die Einnahme von Potenzmitteln aus der Welt geschafft werden kann. Ist die Lust und das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten wieder hergestellt, kann getrost noch ein paar Jahre mit der Einnahme von Potenzmitteln gewartet werden, bis vielleicht in ein paar Jahren wirklich eine erektile Dysfunktion eintritt. Dann wissen Sie was zu tun ist und wo Sie Ihre Potenzmittel einfach, fair und günstig bestellen können.

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Viagra

By: admin
Published: November 30th, 2008

Viagra

Als Viagra (Wirkstoff: Sildenafil) im Jahre 1998 erstmals auf den Markt kam, sorgte dies für eine wahre Revolution im Bereich der Potenzmittel - erstmals gab es ein Medikament, welches (klinisch nachweisbar) gegen die sog. erektile Dysfunktion (Impotenz) helfen konnte. Das Medikament zählt zu den sog. PDE-5-Hemmern und gilt in Sachen Potenzmittel immer noch als das Mittel schlechthin. Das Präparat wurde ursprünglich von dem amerikanischen Pharmariesen Pfizer entdeckt und entwickelt und sollte eigentlich ein Herzmittel sein. Als überraschender “Nebeneffekt” stellte sich heraus, dass Männer welche das Mittel eingenommen hatten über ungewöhnliche kräftige und lang anhaltende Erektionen berichteten - eine neue Generation von Potenzmitteln war geboren! Offiziell wird Viagra gegen die sog. “nicht-organische” Impotenz angewendet.

Wirkungsweise:

Wie alle PDE-5-Hemmer wirkt Viagra, indem die Blutgefäße im Penis erweitert werden. Dies wiederum ermöglicht einen vermehrten Blutfluss zum Penisschwellkörper, wodurch selbst impotente Männer wieder zu einer kraftvollen Erektion gelangen können. Nach Einnahme von Viagra tritt die Wirkung nach 30-60 Minuten ein, die Standarddosis beträgt 50mg - je nach Person reichen aber auch niedrigere Dosierungen (z.B. 25mg) um den gewünschten Effekt zu erreichen - bei manchen Menschen sind aber auch höhere Dosierungen notwendig (bis zu 100mg). Die Wirkung kann bis zu 5 Stunden anhalten, in Einzelfällen auch länger.

Zu schmerzhaften und Stunden andauernden Dauererektionen kommt es nur in ganz seltenen Ausnahmefällen.

Um die individuell wirksame Dosierung herauszufinden, sollte man zuerst mit einer eher niedrigen Dosis beginnen (in der Regel startet man mit 50mg). Sollte der gewünschte Effekt anfangs ausbleiben, so kann die Dosis immer noch gesteigert werden (eine 100mg-Dosis sollte aber pro Tag nicht überschritten werden). Oftmals stellt sich der gewünschte Erfolg auch erst nach mehrfacher Anwendung ein, da die Durchblutung des Penis im Laufe der Zeit immer weiter verbessert wird.

Viagra kann allerdings nur wirken, wenn auch ein entsprechender sexueller Stimulus vorliegt. Sollte dieser vorhanden sein, können die meisten an erektiler Dysfunktion leidenden Männer nach Einnahme von Viagra zumindest für die Dauer des Geschlechtsverkehrs ihre Erektion aufrecht erhalten. Wichtig: Viagra ist kein Aphrodisiakum, d.h., es hat keinerlei Wirkung auf das Lustempfinden.

Im Rahmen von großen Überblicksstudien gaben 75 Prozent der Patienten an, dass sich ihre Erektionsfähigkeit im Laufe der Behandlung deutlich verbessert habe - ganze 85 Prozent der Teilnehmer gaben an, dass sie nach Einnahme von Viagra zumindest einen geglückten Geschlechtsakt vollziehen konnten. Dies bedeutet, dass rund 80 Prozent aller impotenten Männer durch Viagra geholfen werden kann.

Doch nach der anfänglichen Euphorie kam auch Kritik an dem neuartigen Medikament auf. Es hieß, das mehr als 100 Männer nach der Einnahme von Viagra am Herztod verstorben seien. Nach der anfänglichen Aufregung zeigte sich allerdings schnell, dass die Bedenken wahrscheinlich übertrieben waren. Es ist keineswegs sicher, ob die Verstorbenen wirklich wegen der Einnahme von Viagra oder doch eher aufgrund der nachfolgenden anstrengenden sexuellen Aktivitäten verstarben. Tatsächlich konnten genauere Analysen der Vorfälle eine mögliche Gefahr für das Herz nicht bestätigen. In weiterführenden Studien zeigte sich beispielsweise, dass bei Probanden, die nur ein wirkstofffreies Placebo erhielten, Herzinfarkte genauso häufig auftraten - und das, obwohl die Teilnehmer, die “echtes” Viagra erhielten, vier mal so oft Sex hatten.

Da inzwischen rund 20 Millionen Menschen mit Viagra geholfen werden konnte, sind die anfänglichen Bedenken heute weitestgehend gewichen. Als Potenzmittel gilt Viagra heute als das Mittel erster Wahl.

Viagra ist in Deutschland, Österreich und der Schweiz rezeptpflichtig und muss also von einem Arzt verschrieben werden. Die gesetzlichen Krankenkassen übernehmen die Kosten für Viagra seit dem 1. Januar 2004 in der Regel leider nicht mehr. Hier besteht allerdings immer noch Diskussionsbedarf und in Einzelfällen scheint es doch Ausnahmen zu geben (z.B. für Diabetiker).

Hat Viagra irgendwelche Nebenwirkungen?

Bei der Einnahme von Viagra können leichte Nebenwirkungen auftreten; wie jedes andere Medikament ist auch Cialis nicht für jeden geeignet und sollte nicht ohne Vorsicht eingenommen werden. Patienten, die Cialis einnehmen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Reaktionen von Person zu Person variieren und das Nebenwirkungen nicht vorhergesehen werden können.
Leichte Nebenwirkungen können sein:

* Kopfschmerzen.
* Verlust des Gehörs.
* Unscharfes oder verfärbtes Sehvermögen und/oder Lichtempfindlichkeit.
* Saures Aufstoßen/Sodbrennen
* Erröten.
* Stau in der Nase.

Sie sollten Viagra nicht einnehmen, wenn:

* Sie Nitrat-basierende Medikamente einnehmen (z. B. Nitroglycerin, Isosorbid).
* Sie Aufputschmittel einnehmen, die Amyl- or Butylnitrat, wie z. B. “Poppers”, enthalten.
* Sie an einer akuten Herzkrankheit leiden oder in den vergangenen 6 Monaten einen Herzanfall erlitten haben.

Sie sollten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren, wenn:

* Sie an einer Verletzung des Penis oder einer Missbildung leiden (z. B. Abknickungen, Fibrosen und Priapismus, einer Erektion, die länger als 4 Stunden dauert).
* Sie an einer Blutzellenerkrankung leiden (z. B. Sichelzelle, Anämie, Leukämie).
* Sie Alpha-Blocker (Blutdruck)-Medikamente einnehmen.
* Sie Medikamente gegen Impotenz oder HIV-Hemmstoffe einnehmen.
* Sie an Augenkrankheiten leiden oder einen schweren Verlust Ihres Augenlichtes erlitten haben.
* Sie an Nieren- oder Lebererkrankungen leiden.
* Sie an zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck leiden.

Allergische Reaktionen auf Viagra sind sehr selten, sollten Sie jedoch eine Reaktion bemerken (Hautausschlag, Jucken, abnormale Schwellung, Dauererektion) oder feststellen, dass sich Ihre Reaktion auf Cialis verändert, stoppen Sie umgehend die Einnahme und konsultieren Sie Ihren Arzt.

Levitra

By: admin
Published: November 30th, 2008

Levitra

Levitra (Wirkstoff: Vardenafil) ist erst seit 2003 zugelassen und gilt heute als DIE Alternative zu Viagra. Hergestellt wird das Produkt übrigens von der allseits bekannten BAYER AG. Auch Levitra gehört genau wie Viagra und Cialis- zu den sog. PDE-5-Hemmern und wirkt indem die Blutzufuhr zum Penis verbessert wird. Die meisten impotenten Männer (rund 80 Prozent) können mit Hilfe von Levitra wieder eine kraftvolle und dauerhafte Erektion erhalten, wodurch ihre Lebensqualität natürlich erheblich verbessert wird.

Ein interessanter Aspekt von Levitra ist, dass das Medikament offenbar oftmals auch dann hilft, wenn eine Behandlung mit Viagra erfolglos blieb. Positiv ist auch, dass Levitra schon in wesentlich geringeren Dosen als Viagra wirkt. Dies wiederum hat zur Folge, dass sich bei Levitra anscheinend weniger Nebenwirkungen als bei den anderen PDE-5-Hemmern (Viagra und Cialis) zeigen. Hier muss allerdings eingeräumt werden, dass für Levitra unseres Wissens nach noch keine ausführlichen Langzeitzeitstudien vorliegen, da das Medikament noch nicht so lange auf dem Markt ist.

Wirkungsweise:

Wie die anderen PDE-5-Hemmer auch wirkt Levitra, indem das Enzym Phosphodiesterase 5 (PDE-5) gehemmt wird. Dies wiederum ermöglicht einen vermehrten Blutfluss zum Penisschwellkörper, wodurch selbst Männer mit erektiler Dysfunktion wieder eine kraftvolle Erektion erhalten können (von erektiler Dysfunktion spricht man, wenn ein Mann keine für den Geschlechtsakt ausreichend harte Erektion mehr bekommen kann). Nach Einnahme von Levitra tritt die Wirkung innerhalb von 30-60 Minuten ein und kann bis zu 8 Stunden anhalten - Levitra wirkt also offenbar ein wenig länger an als Viagra. Außerdem reichen bei Levitra wesentlich geringere Dosierungen: 10 bis 20mg sind durchaus ausreichend, um den gewünschten Effekt zu erzielen (bei Viagra sollten mind. 50mg eingenommen werden). Levitra gibt es übrigens in Form von 5-, 10-, und 20mg-Tabletten. Bei den meisten Männern genügt eine 10mg Dosis (Levitra sollte nicht häufiger als 1x täglich eingenommen werden).

In Tests zeigte sich, dass Levitra bei rund 80 Prozent der betroffenen Patienten hilft und ihnen somit wieder zu einem erfüllten Liebesleben verhelfen kann.

Wichtig: Damit Levitra wirken kann, muss eine sexuelle Stimulation vorliegen. Das Lustempfinden des Mannes wird durch das Medikament nicht beeinflusst, es handelt sich also um kein Aphrodisiakum. Genau wie Viagra und Cialis hat also auch Levitra keine luststeigernde Wirkung.

Hat Levitra irgendwelche Nebenwirkungen?

Bei der Einnahme von Levitra können leichte Nebenwirkungen auftreten; wie jedes andere Medikament ist auch Levitra nicht für jeden geeignet und sollte nicht ohne Vorsicht eingenommen werden. Patienten, die Levitra einnehmen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Reaktionen von Person zu Person variieren und das Nebenwirkungen nicht vorhergesehen werden können.
Leichte Nebenwirkungen können sein:

* Kopfschmerzen.
* Verlust des Gehörs.
* Unscharfes oder verfärbtes Sehvermögen und/oder Lichtempfindlichkeit.
* Saures Aufstoßen/Sodbrennen
* Erröten.
* Stau in der Nase.

Sie sollten Levitra nicht einnehmen, wenn:

* Sie Nitrat-basierende Medikamente einnehmen (z. B. Nitroglycerin, Isosorbid).
* Sie Aufputschmittel einnehmen, die Amyl- or Butylnitrat, wie z. B. “Poppers”, enthalten.
* Sie an einer akuten Herzkrankheit leiden oder in den vergangenen 6 Monaten einen Herzanfall erlitten haben.

Sie sollten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren, wenn:

* Sie an einer Verletzung des Penis oder einer Missbildung leiden (z. B. Abknickungen, Fibrosen und Priapismus, einer Erektion, die länger als 4 Stunden dauert).
* Sie an einer Blutzellenerkrankung leiden (z. B. Sichelzelle, Anämie, Leukämie).
* Sie Alpha-Blocker (Blutdruck)-Medikamente einnehmen.
* Sie Medikamente gegen Impotenz oder HIV-Hemmstoffe einnehmen.
* Sie an Augenkrankheiten leiden oder einen schweren Verlust Ihres Augenlichtes erlitten haben.
* Sie an Nieren- oder Lebererkrankungen leiden.
* Sie an zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck leiden.

Allergische Reaktionen auf Levitra sind sehr selten, sollten Sie jedoch eine Reaktion bemerken (Hautausschlag, Jucken, abnormale Schwellung, Dauererektion) oder feststellen, dass sich Ihre Reaktion auf Levitra verändert, stoppen Sie umgehend die Einnahme und konsultieren Sie Ihren Arzt.

Cialis

By: admin
Published: November 28th, 2008

Cialis

Cialis (Wirkstoff: Tadalafil) wird nicht umsonst auch als der „Turbo“ unter den pharmazeutischen Potenzmitteln bezeichnet, denn die Wirkung kann schon nach rund 15 Minuten (!) eintreten und bis zu 36 Stunden andauern. Das Medikament gehört genau wie Viagra zu den sog. PDE-5-Hemmern und wurde im Jahre 2002 zugelassen. Hergestellt wird das Produkt von der amerikanischen Firma Lilly Pharma, einem der größten Pharmaunternehmen weltweit.

Aufgrund der ausgesprochen langen Wirkzeit ist Cialis für viele Männer eine attraktive Alternative zu Viagra oder Levitra – diese Präparate haben mit max. 6-8 Stunden eine wesentliche kürzere Wirkungsdauer als Cialis. Nachteilig ist allerdings, dass aufgrund der längeren Wirkdauer mögliche Nebenwirkungen bei Cialis ebenfalls länger anhalten – allerdings kommt dies nur sehr selten vor. In manchen (allerdings seltenen) Fällen kann mit Cialis auch dann eine Wirkung erzielt werden, falls Viagra nicht wirken sollte (dies gilt aber umgekehrt genauso).

Wirkungsweise:

Wie alle PDE-5-Hemmer wirkt Cialis, indem die Blutgefäße im Penis erweitert werden. Dies wiederum ermöglicht einen vermehrten Blutfluss zum Penisschwellkörper, wodurch selbst bislang impotente Männer wieder zu einer kraftvollen Erektion gelangen können. Nach Einnahme von Cialis tritt die Wirkung bereits nach 15-30 Minuten ein und kann 24 bis 36 (!) Stunden anhalten – im Prinzip kann eine Pille also für ein ganzes Wochenende ausreichen. Die längere Wirkungsdauer ist darauf zurückzuführen, dass der Cialis-Wirkstoff (Tadalafil) vom Körper wesentlich langsamer abgebaut wird als z.B. der von Viagra. In klinischen Versuchen zeigte sich, dass rund 80 Prozent aller an erektiler Dysfunktion bzw. Impotenz leidenden Männer nach Einnahme von Cialis wieder eine Erektion bekamen und diese für die Dauer des Geschlechtsverkehrs aufrecht erhalten konnten.

Cialis gibt es in Form von 10- und 20mg Tabletten, in der Regel sollte eine Dosis von 10mg ausreichend sein (gegebenenfalls muss eine 20mg Tablette geteilt werden). Eine tägliche Dosis von 20mg sollte allerdings nicht überschritten werden.

Ein Vorteil von Cialis besteht darin, dass die Wirkung durch Aufnahme fetthaltiger Nahrung und kleinerer Mengen Alkohol offenbar nicht eingeschränkt wird.

Auch Cialis ist kein Aphrodisiakum - eine Wirkung kann also nur eintreten, wenn eine sexuelle Stimulation vorliegt. Das Lustempfinden selbst wird durch die Einnahme des Medikaments nicht beeinflusst.

Hat Cialis irgendwelche Nebenwirkungen?

Bei der Einnahme von Cialis können leichte Nebenwirkungen auftreten; wie jedes andere Medikament ist auch Cialis nicht für jeden geeignet und sollte nicht ohne Vorsicht eingenommen werden. Patienten, die Cialis einnehmen, sollten sich darüber im Klaren sein, dass die Reaktionen von Person zu Person variieren und das Nebenwirkungen nicht vorhergesehen werden können.
Leichte Nebenwirkungen können sein:

* Kopfschmerzen.
* Verlust des Gehörs.
* Unscharfes oder verfärbtes Sehvermögen und/oder Lichtempfindlichkeit.
* Saures Aufstoßen/Sodbrennen
* Erröten.
* Stau in der Nase.

Sie sollten Cialis nicht einnehmen, wenn:

* Sie Nitrat-basierende Medikamente einnehmen (z. B. Nitroglycerin, Isosorbid).
* Sie Aufputschmittel einnehmen, die Amyl- or Butylnitrat, wie z. B. “Poppers”, enthalten.
* Sie an einer akuten Herzkrankheit leiden oder in den vergangenen 6 Monaten einen Herzanfall erlitten haben.

Sie sollten Vorsichtsmaßnahmen ergreifen und Ihren Arzt oder Apotheker konsultieren, wenn:

* Sie an einer Verletzung des Penis oder einer Missbildung leiden (z. B. Abknickungen, Fibrosen und Priapismus, einer Erektion, die länger als 4 Stunden dauert).
* Sie an einer Blutzellenerkrankung leiden (z. B. Sichelzelle, Anämie, Leukämie).
* Sie Alpha-Blocker (Blutdruck)-Medikamente einnehmen.
* Sie Medikamente gegen Impotenz oder HIV-Hemmstoffe einnehmen.
* Sie an Augenkrankheiten leiden oder einen schweren Verlust Ihres Augenlichtes erlitten haben.
* Sie an Nieren- oder Lebererkrankungen leiden.
* Sie an zu hohem oder zu niedrigem Blutdruck leiden.

Allergische Reaktionen auf Cialis sind sehr selten, sollten Sie jedoch eine Reaktion bemerken (Hautausschlag, Jucken, abnormale Schwellung, Dauererektion) oder feststellen, dass sich Ihre Reaktion auf Cialis verändert, stoppen Sie umgehend die Einnahme und konsultieren Sie Ihren Arzt.

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